Die Octagon

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Das European SpaceShip OCTAGON rast durchs All…(mehr Bilder weiter unten)

Im Jahr 2525 greift die Menschheit nach den Sternen.
Mit einer Mannschaft aus sechs vielseitig qualifizierten Astronauten durchstreift die ESS OCTAGON ferne Sternensysteme auf der Suche nach Bodenschätzen und der wertvollsten Substanz auf der Erde: reinem Wasser.

Hier geht es weiter mit den Astronauten, von denen es hier schon Bilder zu sehen gab.

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Mission Commander Michael Chase tankt Koffein.

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Mission Specialist Pierre Ungabwe bei der Datenanalyse.

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Hier sehen wir Mission Specialist Dana Curtiz, die mit Mission Commander Michael Chase ihre Auswertungen bespricht, im Vordergrund sitzt Navigator Linus Eriksson am Navigationspult.

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Mission Specialist Salila Majumdar betritt die Octagon durch die „Deko-Kammer„: die Dekompressions- und Dekontaminationsschleuse.

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Mission Specialist Dana Curtiz überprüft Salila Majumdars Werte nach ihrem All-Ausflug.

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Mission Commander Michael Chase schaut Mission Specialist Salila Majumdar bei der Navigation über die Schulter.

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Navigator Linus Eriksson klärt den Kurs mit Mission Commander Michael Chase.

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Mission Specialist Pierre Ungabwe und Mission Specialist Dana Curtiz besprechen die Datenauswertung…

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…und machen sich an die Arbeit.

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Schichtwechsel! Mit nur zwei Schlafplätzen wechseln sich die Astronauten mit ihren Schlafzeiten ab. So sehen Astronauten im Schlafanzug aus…

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Mission Specialist Dana Curtiz im Gespräch mit Mission Specialist Salila Majumdar (noch im Schlafanzug). Übrigens sehen wir hier mal den „üppigeren“ Frauenoberkörper (links) neben dem… anderen (rechts) im direkten Vergleich.

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Mission Specialist Christian „Chip“ Herring legt sich schlafen, viele Lichtjahre von der Erde entfernt…

Making of

Die Astronauten leben in „3536 – Große Raumstation„, die es von 1981 bis 1994 zu kaufen gab. Ein wirklich großes Spielset von Playmobil® und eine schön überschaubare Kulisse. Wenn man erstmal den Kommandostand aus der Mitte entfernt hat, gibt es auch richtig Platz…Übrigens: kann es ein Zufall sein, dass auf dem Originalaufkleber von 1981 „2005“ steht?!
Einige Möbel aus den alten Krankenhaus-Sets erhöhen den Wohnkomfort, und ausgedruckte Warnmarkierungen und Poster machen die Szenerie lebendiger.

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Wichtig ist natürlich Arbeitsgerät für die Astronauten (wenn es schon keine sinnlos blinkenden und pipsenden Lichter gibt, wie es sich für Science-Fiction eigentlich gehört…): Die Anzeigen und Tastaturen für die Notebooks und Messgeräte sind wie die Warnmarkierungen auf Fotopapier ausgedruckt und aufgeklebt.

Der einzige Haken an der Raumstation ist: man kommt nicht rein, um Fotos zu machen. Wohl oder übel und mit tränenden Augen musste ich die Oberschale in zwei Teile sägen. Allerdings habe ich vorher eine zweite Station ersteigert – jetzt gibt es eine unversehrte für Außenaufnahmen und eine zerlegbare für Innenaufnahmen.

Die Figuren wollte ich so gestalten, dass sie zwischen uniformiert und Freizeitlook wirken: sie tragen weiß, einige langärmlig, andere kurzärmlig, meistens tragen sie auch ihre Farbabzeichen. Man sollte es nicht meinen, aber es war nicht leicht, die richtigen Körperteile zusammenzutragen… die Frauenkörper mussten alle mit Nagellackentferner von ihren Aufdrucken befreit werden.

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